Interventionskraft (VDS) mit unserem Kooperationspartner Bonn

Als InPega bieten wir Ihnen gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, die Schulung zur Interventionskraft-gemäß-VdS-Richtlinie in Bonn an. Arbeiten Sie in einem Bewachungsunternehmen und möchten im Werkschutz oder als Revier- oder Alarmfahrer eingesetzt werden? Dann helfen wir Ihnen dabei, dass Sie sich als Interventionskraft weiterbilden können. Als Arbeitgeber können Sie sich ebenfalls bei uns melden, wenn Sie ausgewählte Mitarbeiter als Interventionskraft gemäß VdS-Richtlinie 2172/2868 ausbilden oder bereits vorhandene Grundkenntnisse vertiefen oder auffrischen lassen möchten. Unsere Schulungen richten sich an alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Bewachungsunternehmen, deren Tätigkeit im Arbeitsbereich der Alarmverfolgung liegt oder in Zukunft liegen soll.

Schulungsinhalte Interventionskraft:

In kleinen Schulungsgruppen vermitteln wir Ihnen bei unserer Schulung zur Interventionskraft gemäß VdS-Richtlinie 2172/2868 folgende Inhalte:
• der richtige Umgang mit Menschen
• die taktischen Handlungsgrundsätze der Dienstkunde
• die rechtlichen Grundlagen der Interventionstätigkeit
• die technischen Hilfsmittel, bedarfsorientierte Kommunikationstechnik
• die Wissensfeststellung und die Abschlussdiskussion mit Erörterungen

Unser Lehrgang dauert 3 Tage mit jeweils 8 Unterrichtsstunden.

Ablauf der Schulungen und Lernziele Interventionskraft

Die aufgeführten Schulungsinhalte zur Interventionskraft gemäß VdS-Richtlinie 2172/2868 vermitteln wir Ihnen in kleinen Gruppen, praxisnah und leicht verständlich. Damit sichergestellt werden kann, dass Sie während der Schulung die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse erlangt haben, um bei Sicherheits- und Wachunternehmen verantwortungsvoll als Interventionskraft gemäß VdS-Richtlinie 2172/2868 tätig sein zu können, wird am Ende der Schulung eine Wissensfeststellung durchgeführt. Mit einer erfolgreichen Wissensfeststellung erlangen Sie den Abschluss als “Interventionskraft” und erhalten ein Teilnehmerzertifikat, mit dem Sie den erfolgreich beendeten Lehrgang (Schulung zur Interventionskraft gemäß VdS-Richtlinie 2172/2868) gegenüber der VdS Schadenverhütung GmbH und Ihrem Arbeitgeber nachweisen können. Das Teilnehmerzertifikat sagt aus, dass Sie alle Qualifikationen, die für den Tätigkeitsbereich als Interventionskraft notwendig sind, während der Schulung erlangt haben, woraus sich die VdS-Anerkennung von Wach- und Sicherheitsunternehmen ergibt. Sie beweisen mit Ihrem Zertifikat, dass Sie alle Aus- und Fortbildungen, die nach DIN 77200 für Interventionskräfte zzgl. zu dem notwendigen Grundlehrgang gefordert werden, erfolgreich durchgeführt und beendet haben.

Etwa 319 000 Einwohner wohnen in Bonn, der kreisfreien Stadt in Nordrhein-Westfalen. Bonn gehört zum Regierungsbezirk Köln. Die Universitätsstadt, die in den Jahren zwischen 1949 und 1999 als gesetzlicher Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland bekannt wurde, hat eine lange und bewegte Geschichte. Vor mehr als 2000 Jahren wurde die Stadt von den Römern gegründet. Das erste römische Lager, das auf dem heutigen Stadtgebiet befestigt wurde, entstand im Jahr 12 vor Christi Geburt. Das Lager, aus dem sich die Präsenz Bonna entwickelte, lag direkt am Rhein. Das Stadtgebiet von Bonn entwickelte sich immer weiter und die Stadt wuchs. Der Rhein galt immer als zentraler Punkt in Bonn, daher fließt er heute mitten durch das Stadtgebiet. Die Region war schon vor Tausenden von Jahren bei Siedlern sehr beliebt, das beweist das Doppelgrab von Oberkassel, das laut wissenschaftlichen Analysen mindestens 14 000 Jahre alt ist. Bonn hat nicht nur friedliche Zeiten erlebt. Die Wikinger plünderten und brandschatzten Bonn in den Jahren 882 und 883 zwei Mal. Eine der ältesten Kirchenbauten in Bonn gehört heute zu den Wahrzeichen der Stadt. Es handelt sich um die Doppelkirche in Schwarzrheindorf. Der Bonner Münster wurde im 11. Jahrhundert errichtet. Mittlerweile ist das Stadtbild auch von Hochhäusern geprägt. Das ehemalige Abgeordnetenhaus, der “Lange Eugen” ist 114,7 Meter hoch und der “Post Tower” 162,5 Meter hoch. Letzterer gilt in Nordrhein-Westfalen als höchstes Bürogebäude. Das Bonn-Center, das zwischen 1968 und 1969 errichtet wurde, war gerade einmal 60 Meter hoch. Am Sonntag, den 19.03.2017, wurde das Bonn Center gesprengt, um mehr Raum für moderne Architektur zu schaffen. Zukünftig wird am Ort der Sprengung, direkt an der Eisenbahnlinie von Bonn, ein neues Hochhaus entstehen, das als Büro- und Geschäftshaus genutzt werden soll. Besucher von Bonn werden in der Remigiuskirche immer daran erinnert, dass Beethoven in dem Gotteshaus getauft wurde als es noch Brüderkirche hieß.

Haben Sie Interesse an unserem Schulungsangebot? Dann sollten Sie sich telefonisch oder per Mail an uns wenden. Wir beraten Sie gerne, wenn Fragen oder Unsicherheiten bestehen und weitere Informationen zum Thema Interventionskraft (VDS). Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Kontaktaufnahme.